• Der Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre auf der Basis weltweiter Nominierungen vergeben.
  • Der Internationale Hochhaus Preis wird Bauherrn und Planern gemeinsam verliehen. Der Preis wird in Form einer Urkunde vergeben. Er ist darüber hinaus mit einem Geldpreis in Höhe von EUR 50.000 sowie einer Statuette des renommierten Künstlers Thomas Demand, geformt aus hauchdünnen Titanschichten mit einer Höhe von 37 cm, ausgestattet. Der Architekt soll die Statuette erhalten, der Bauherr den Geldbetrag spenden.
  • Die Jury kann vier bis fünf weitere Anerkennungen aussprechen, die aber nicht finanziell prämiert werden. Damit werden maximal sechs Finalisten inklusive einer besonderen Anerkennung (für Nachhaltigkeit, technische Innovation, Nachwuchs o.ä.) bestimmt.
  • Teilnahmeberechtigt am Internationalen Hochhaus Preis sind Planer, Planungsgemeinschaften und andere juristische Gemeinschaften, die von Architekten oder Ingenieuren geführt werden. Die Projekte zur Teilnahme am Verfahren werden von der Jury und vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) für die Teilnahme nominiert.
  • Die Wettbewerbsteilnehmer versichern bei Nachfrage, dass sie die geistigen Urheber des eingereichten Projektes sind. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern gehen in das Eigentum des Deutschen Architekturmuseums (DAM) über.
  • Zum Wettbewerb zugelassen sind nur Projekte, die
    • 100 Meter oder höher sind,
    • nicht bereits für einen früheren Wettbewerb von der Jury nominiert waren, und
    • nach dem 1. Januar des vorletzten Jahres fertig gestellt und spätestens am 1. Juni des Jahres der Verleihung an den Bauherrn übergeben wurden, sind zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen.
    • Die Nominierung für den Internationalen Hochhaus Preis beginnt ab Dezember des Vorjahres der Preisverleihung.
  • Die Jury besteht aus vier international renommierten Architekten / Ingenieuren / Architekturkritikern sowie zusätzlich je einem Vertreter der DekaBank, der Stadt Frankfurt am Main und des Deutschen Architekturmuseums. Die Jury wird bei jeder Auslobung neu zusammengestellt. Über ihre Zusammensetzung entscheidet das DAM als Vertreter der Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit der DekaBank. Die Jury tagt im Frühjahr des Jahres der Preisverleihung.
  • Die Finalisten werden vor der Verleihung des Internationalen Hochhaus Preises bekanntgegeben, der Gewinner erst zur Verleihung des Preises. Der Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre im November in der Paulskirche in Frankfurt verliehen. Aus Anlass der Preisverleihung findet im Anschluss eine Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum statt. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
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